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Kein anderes Bike, egal ob
in der 1000er oder der 600er Klasse, ist im Bereich Supersport derart auf
Racing getrimmt wie die R6 von Yamaha. Das Bike ist eine echte Rennrakete,
noch mehr mit Augenmerk auf Racing als die R1 finden wir, das merkt man
selbst schon beim Aufsitzen. Die Sitzposition ist extrem nach vorne geneigt,
Armaturenanordnung, Instrumente, Sitzpolster, Fussrastenanordnung usw.,
alles zielt einfach nur darauf ab auf der Rennstrecke eine schnellstmögliche
Rundenzeit zu erzielen. Die R6 ist unter den Supersport-Fans einfach die
ungeschlagene Nr. 1 wenn es um die Auswahl eines Rennbikes für die
Rennstrecke geht. Wenn man am Pann den Blick durch's Fahrerlager schweifen
lässt ist es deshalb kein Wunder dass der Anteil der R6'en um einiges
höher ist als das jedes anderen Modell's.
123,8 PS werden mittlerweile
aus dem kleinen Bruder (oder Schwester?) der R1 herausgekitzelt, und das
ohne Ram-Air. Yamaha hat der R6 gegenüber dem Vorjahr nur kleine Änderungen
bzw. Verbesserungen verpasst. So wurde das Motormanagement im Bereich der
Programmierung überarbeitet bzw. etwas verbessert sowie der Endschalldämpfer
etwas modifiziert um die Leistung und Drehmoment gegenüber der 2009er
noch weiter zu verbessern. Was den Drehmomentverlauf angeht war die R6
aber seit dem 2008er Modell sowieso schon gegenüber ihrer Konkurrenz
in dieser Klasse voraus. Hatte der 06'er Motor noch etwas einen Durchhänger
beim Drehmomentverlauf, ziehen die R6'en ab dem 2008er Modell super durch
ohne irgendwo ein Loch aufzuweisen. Die Drehzahl wird bei einer 600er zwar
immer etwas im oberen Bereich angesiedelt sein aber dennoch erstaunt es
uns jedes Mal auf Neue wieviel Kraft so ein 'kleiner' Motor wie der von
der R6 im oberen Bereich noch entwickeln kann.
Erster Eindruck
Beim
Aufsitzen wird einem sofort klar dass man damit eher nicht die 5 Stunden
Anreise auf der Autobahn Richtung Lignano fahren sollte. Da könnte
man dann schon auf der halben Strecke irgendwo bei einem Rastplatz runterfallen
wie ein toter Cowboy in einem von Sergio Leone's Western. Supersportler
sind einfach keine Tourenbikes, obwohl hier andere Hersteller zumindest
kleine Kompromisse in diesem Bereich einzugehen versuchen. Im Gegensatz
dazu ist die R6 eine reinrassige Rennmaschine mit Strassenzulassung. Ein
Kurzstreckenjäger mit dem man im Tiefflug über geringe Distanzen
über die Autobahnen fetzt, über die langgezogenen Kurven der
Soboth mit den Knien schleift oder man ohne jedwede Umbauten sofort damit
auf die Rennstrecke fahren kann. Die R6 ist 'Ready to Race' sozusagen um
den Spruch von KTM abzukupfern. Die Sitzposition ist wahrhaft supersportlich
und darauf ausgerichtet beim harten Anbremsen, beim Beschleunigen, in extrem
Kurvenlagen usw. ideal dem Fahrer zu entsprechen. Die R6 ist ein Supersportler,
aber genau das ist auch das Schöne an der Philosophie die Yamaha hier
im Bereich der R6 und auch der R1 betreibt. Man kriegt was wir auch wirklich
wollen, ein absolutes Renngerät und kein Hybrid-Dingsbums-Motorrad
wie die Multistrada von Ducati derzeit im TV beworben wird.
Der Knieschluss zum Tank
ist ideal für Schräglagen und harte Bremsmanöver, die Position
der Fussrasten zwar sehr hoch aber man kann dadurch super Druck in der
Schräge auf das Motorrad ausüben bzw. läuft nicht Gefahr
dass diese leicht aufsetzen. Der Lenker ist extrem tief angebracht, beim
Anbremsen aber Gold wert um hier ideal das Vorderrad bei harten Bremsmanövern
sehr gut zu spüren. Durch den tiefen Lenker wird man auch zu einer
Duck-Haltung hinter die niedrige Scheibe (ist alles Luftwiderstand) mehr
oder weniger gezwungen.
Bremsen, Fahrwerk
Kaum
von der Autobahn runter entfaltet die R6 in Richtung Alpl ihre wahren Werte.
Der zweispurige Zick-Zack-Kurs ist ideal um die Bremsen von Supersportlern
zu testen. Kommt man mal etwas zu weit raus, hat man ja noch die zweite
Spur. Die Bremse der R6 lässt sich sehr gut dosieren. Was die Bremsanlagen
der R1 und R6 immer schon ausgezeichnet haben ist dass sie auf der Rennstrecke
selbst unter härtester Belastung kein Fading oder ähnliche Schwachstellen
zeigen. Besonders beim Anbremsen nach Geraden von über 200 runter
auf enge Kehren mit z.B. 50 kmh beruhigt dieser Umstand schon ungemein.
Das Fahrwerk ist sehr hart wie es sich für einen Supersportler gehört,
für die Strasse und für das Serien-Setup fast ein wenig zu hart
aber man spürt deshalb den Strassenbelag auch förmlich durch
das Fahrwerk durch was die Rennfahrer wieder freuen wird.
Die Upside-Down Telegabel
vorne erlaubt allerdings eine getrennte High- und Lowspeed Einstellung
sowie eine Druckstufendämpfung um das Bike auf jede mögliche
Bedingung ideal einzustellen. Man kann sie also durchaus weicher machen
aber wer will das schon? ;-)
Handling
Yamaha gibt an die Handling-Qualitäten
des Fahrwerks von deren Werksrennmaschinen abgeleitet zu haben und man
kann sich durchaus vorstellen dass hier etliche Einflüsse von Rossi,
Spies, Lorenzo & Co. in das Fahrwerk der 2010er R6 Einfluss genommen
haben. Man hat den Deltabox-Rahmen auch so konstruiert dass Lenkkopf, Schwingendrehpunkt
und Hinterachse auf einer Linie liegen. Tankbefestigung und Motorlagerung
sind ebenfalls nahe dieser Achse positioniert um eine möglichst vertikale,
horizontale und torsionale Festigkeits-Balance zu ergeben. Yamaha hat hier
in diesem Bereich die letzten Jahre sehr viel in die Forschung und Entwicklung
investiert und lässt dies auch bei ihren Motocross-Bikes der heurigen
Modellpalette einfliessen.
Gleiche Lastverteilung wie die Moto-GP
Bikes von Rossi und Lorenzo
Im Bereich der Lastverteilung
hat man übrigens das Gewicht gleich wie bei den Moto-GP Maschinen
von Rossi und Lorenzo mit 52,5 % auf das Vorderrad verlagert. Dafür
wurde das Rahmenheck extra leicht gestaltet. Was einem bei der R6 auch
sofort nach den ersten Kurven auffällt ist dass sich rasiermesserscharf
die Linien durch die Kurven ziehen lassen. Dies ist auch einer der Hauptschwerpunkte
wieso sich viele Supersport-Fans für die R6 entscheiden. Mit keinem
anderen serienmässigen Bike zieht man derart exakt auf den Zentimeter
genau die Linien durch die Kurven als wie mit der 6er. Dies bringt nicht
nur sehr viel Vertrauen in die Fahrweise von einem selbst sondern sorgt
auch dafür dass die bisherigen persönlichen Rundenbestzeiten
am Pannoniaring sehr schnell purzeln.
Motor
Der
Motor dreht sehr sauber über die gesamte Drehzahl nach oben. Während
bei der 2006er R6 der rote Bereich bei 17.500 Touren erst anfing und man
damals das Gefühl hatte einen kreischenden Zahnarztbohrer zu fahren
hat man sich die letzten Jahre wieder dazu entschlossen den Motor eher
im mittleren Bereich wieder stärker zu machen als die Drehzahl noch
weiter nach oben zu schrauben. Was uns besonders gefällt an der R6
ist dass die Motorleistung zu handhaben ist. Während die Leistung
der 1000er Supersportler bald an der 200 PS Marke kratzen ist so eine 600er
mit knapp 124 PS selbst für einen Hobby-Fahrer leicht zu handhaben.
Der maximale Drehmoment von 65,7 Nm wird bei 10.500 Touren angegeben. Von
den 600ern hatte die R6 die letzten Jahre immer die meiste Leistung, das
merkt man auch ohne Prüfstandergebnis auf der ersten Geraden. Das
Erreichen der 260er Ziffer am Digi-Tacho geht sehr schnell vonstatten.
Komischerweise hat sie bei höherer Geschwindigkeit eine sehr gute
Aerodynamik über den Fahrer drüber, kaum Winddruck. Nur mit dem
Kinn klappert man halt am Tank so kauert man sich rauf. Jetzt wissen wir
wenigstens warum Rossi immer einen Mundschutz wie ein Boxer trägt,
der möchte sich bei einem Schlagloch seine Zähne nicht ausschlagen.
;-)
Im Bereich Auspuff und Auslass-Steuerung
nimmt ebenfalls immer mehr Technik Einfluss. So steuert das EXUP-System
die Abgasströmung in Abhängigkeit zur Drehzahl um den Drehmomentverlauf
zu verbessern. Yamaha hat übrigens diese Auslassteuerung schon vor
Jahrzehnten quasi erfunden. Wir können uns noch erinnern, 1983 oder
1984 hatten Motocross-Bikes damals schon solch ein System namens YPVS (Yamaha
Power Valve System oder so ähnlich). Einige Jahre später übernahm
die FZR dies dann als EXUP-System.
Es hat sich schon lange ausgehoppt
Die Anti-Hopping Kupplung
funktioniert sehr gut und variiert automatisch den Kupplungsdruck um Kraftspitzen
abzubauen und ein Stempeln des Hinterrades zu verhindern. Die Anti-Hopping
Kupplung ist sicher die beste Einführung bei Serien-Bikes welche die
letzten Jahre verbaut wurde. Wir würden sagen sogar um einiges wichtiger
bei Serienbikes als ABS oder eine Traction-Control. Durch die Anti-Hopping
Kupplung bleibt die R6 selbst in Grenzsituationen wo man zu spät oder
zu hart eine Kurve anbremst das Motorrad extrem stabil. Man hat das Gefühl
es zieht einem jemand von hinten an den Hosenträgern so weich setzt
diese bei der R6 ein. Wir können uns gar nicht mehr vorstellen wie
das früher war als diese noch nicht serienmässig verbaut wurde.
Da sind wir damals mit unseren Eisenhaufen oft in die Kurven reingehoppelt
wie ein Rudel rammliger Hasen während die Leitschiene auf uns zukam.
:-) Daran möchten gar nicht mehr denken, was?! ;-)
Chris am Knie auf
der Soboth
Statements
Chris:"Radi
war sehr sehr glücklich als wir uns mit der R6 anfangs der Sobother
Bundesstrasse getroffen haben. Er hat vor Begeisterung über die R6
in einem Redeschwall gesprudelt wie ein frisch eingeschenktes Mineralwasser
mit zuviel Kohlensäure. Naja, die R6 nahe des roten Bereich's dahinorgeln
zu lassen, die 1000er Bikes beim Anbremsen der 180-Grad Kehren am Rechberg
zu versageln und Wheelie's über hunderte Meter mit einer Motorleistung
zu kontrollieren ohne Gefahr zu laufen bei 2mm zuviel am Gasgriff bereits
am Kreuz zu landen..., das ist genau das was ihm zusagt. Er hat dann irgendwie
echt geglaubt er kann dann auf der Soboth mit mir mithalten als wir abgefahren
sind. Naja, da muss er aber früher aufstehen. Ich fahre die Soboth
ja mindestens einmal die Woche während er vielleicht alle 2 Jahre
sich mal auf der Soboth blicken lässt. Die Soboth ist mein Revier,
das braucht er nicht markieren auch wenn er noch so oft dort Pinkelpausen
macht und das habe ich ihm natürlich auch gleich zeigen müssen.
Beim Schnitzelsemmel-Essen oben bei der Sobother Würstelbude war er
dann gleich wieder etwas schweigsamer. Die R6 ist übrigens ein Super
Motorrad, das Fahrwerk echt spitze. Nur die Leistung so einer 600er ist
für mich als 1000er-Fahrer natürlich etwas zuwenig. Da ist mir
die R1 um einiges lieber, ich bin den Punch der wilden Pferdeherde die
mir beim Gas-Geben in den Arsch tritt einfach schon zu lange gewohnt. Bei
so einer 600er ist mir da zuviel Verzögerung drinnen bis diese so
richtig galoppieren anfangen."
Radi:"Jaja,
der Chris. Aber er fährt ja auch am Pann ca. 10 Sekunden schneller
als ich. Und das obwohl er während dieser Runde mithilfe einer unglaublichen
Technik mit dem oberen Lippenmuskel in der Nase bohrt. Unglaublich, was?
Er hat diese Technik durch jahrelanges Training in bedeutungslosen langweiligen
Religionsstunden während der Stallhofener Volksschule entwickelt und
sich später patentieren lassen. Er ist der einzige Mensch auf der
Welt der das kann. Angeblich juckt ihm da was öfters in der Nase während
er seine schnellen Runden dreht sagt er immer. Chris ist einfach ein verkannter
Rennfahrer, die Gabe auf dem Motorrad schnell zu sein hat ihm Gott geschenkt.
Oder er hat sich diese wo gekauft, kann man dies überhaupt irgendwo
kaufen? Wenn Chris am Tag nach der SBK-WM in Brünn, wo Rossi auf der
Serien-R1 getestet hat ob sein Hax'n beim Fahren noch weh tut, zufällig
dort auch gefahren wäre hätte das Fiat-Yamaha Team wahrscheinlich
dem Rossi die 46 sofort von der M1 gekletzelt und den Platz sofort dem
Chris gegeben. Valentino Rossi wäre sicher in der Versenkung verschwunden,
keiner hätte ihn mehr haben wollen und letztendlich hätte er
einen unbedeutenden Ersatzfahrer- und Test-Job bei Ducati annehmen müssen.
Hee!?!? Ist das nicht schon passiert?!?! So wie VanGogh malen konnte, Mozart
komponierte oder David Hasselhof vollbetrunken Autofahren kann so hat auch
Chris eben ein Talent dass er irgendwo aus den Weiten des Universums zugebeamt
bekommen hat. Wir glauben Speedokolus, der Gott der Rennfahrer, hat es
ihm in die Wiege gelegt. Er wollte es eigentlich mir in die Wiege legen
hat sich dann aber kurzfristig aus unerfindlichen Gründen anders entschlossen.
Es könnte aber auch sein dass Chris nur aufgrund seiner magischen
Kotletten (aufgrund der er öfters mit Elvis verwechselt wird) sauschnell
ist. Ich war auch nicht der Einzige und Letzte der an diesem Tag von ihm
versagelt wurde."
Was sonst noch an der neuen R6 auffällt
...
Die
Farbgebung für die 2010er Modelle ist Yamaha heuer super gelungen.
Die R6 gibt es in Schwarz, noblem Weiss und Weiss-Blau. Alle 3 Farbvarianten
sehen einfach super aus. Gerade das weisse Modell mit den schwarzen Felgen
und der getönten Scheibe macht einen optisch megageilen Eindruck.
Die Armaturen sind echte
Messinstrumente, der Drehzahlmesser sieht aus wie das Zifferblatt einer
Schweizer Nobeluhr.
Man kann sie mit dem ersten
Gang voll leicht in den Wheely bringen, nur durch Gasgeben natürlich.
Sollte man aber eher bei höherer Drehzahl machen, so ab 70 kmh herum.
Sie
lässt sich dann im
Wheely ohne Kupplung super auf den zweiten Gang und auch noch weiter schalten.
Das Vorderrad bleibt da schön oben.
Die R6 ist ein echter Kampfbecher
wo man, überall wo es Kurvenschlängelwerch gibt, die Nase vorne
haben wird. Einzig Supermoto's hätten da vielleicht noch eine Chance
mitzuhalten.
Was wir an der R6 am meisten
mögen, sie ist für die Rennstrecke gebaut. Man kann mit ihr 1
zu 1 in dem Zustand auf die Rennstrecke gehen und am Pann auf Anhieb tolle
Zeiten
hinlegen ohne gross etwas
umändern zu müssen.
Durch die Handlichkeit und
das leichtere Gewicht gegenüber 1000ern hat man beim Anbremsen von
engen Kurven immer die Nase vorn.
Yamaha hat die letzten 10
Jahre die besten Supersportler gebaut und mit der R6 immer ein ausgereiftes
Produkt im Serienzustand auf den Markt gebracht. Die Rundenzeiten im R6-Cup
im vergangenen Jahr sprachen
da für sich.
Noch ein paar
Eckdaten zur R6
Motor
Bauart flüssigkeitsgekühlter
4-Zylinder-4-Takt-DOHC-Motor, Einspritzanlage, geregelter 3-Wege-Katalysator,
16 Ventile
Hubraum (cm³)
599 cc
Bohrung x Hub (mm)
67.0 x 42.5 mm
Verdichtung 13.1 :
1
Leistung kW 91 kW
(123,8 PS) bei 14.500/min ohne Staudruck-System
Drehmoment 65,7 Nm
bei 10.500/min
Gemischaufbereitung
elektronische Benzineinspritzung
Kupplung Mehrscheiben-Ölbadkupplung
Getriebe 6-Gang
Tank/dav. Reserve (L)
17 Liter
Öl (L) 3.4 Liter |
Fahrwerk
Rahmen Aluminium Deltabox
Federung vorne Upside-down-Gabel
41 mm Ø
Federung hinten Zentralfederbein
Lenkkopfwinkel 24º
Nachlauf 97 mm
Bremsanlage vorne
2 Scheiben, Ø 310 mm
Bremsanlage hinten
1 Scheibe, Ø 220 mm
Reifen vorne 120/70
ZR17M/C (58W)
Reifen hinten 180/55
ZR17M/C (73W)
Abmessungen -
Länge (mm) 2.040
mm
Breite (mm) 705 mm
Höhe (mm) 1.100
mm
Sitzhöhe (mm)
850 mm
Radstand (mm) 1.380
mm
Bodenfreiheit (mm)
130 mm
Service Gewicht (kg)
189 kg |
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Weitere Infos gibt es auf www.yamaha-motor.at
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